Nach dem Studium

Die Berufsaussichten in der IT-Branche sind hervorragend: Knapp 80 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland gehen von einem Wachstum ihres Marktsegments und damit von einem erhöhten Fachkräftebedarf bis 2015 aus. Mehr als ein Drittel aller KMU schätzt das Wachstum auf mehr als 2,5 Prozent jährlich. Das prophezeit eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in Auftrag gegebene Studie zum Fachkräftebedarf im IKT-Mittelstand in Deutschland.

Auch die Absolventen der Informatik-Studiengänge an der Hochschule Offenburg finden direkt nach dem Studium gute Arbeitsstellen:

 

Während meines Bachelorstudiums im Studiengang Medien und Informationswesen beschäftigte ich mich schwerpunktmäßig mit Enterprise Anwendungen, Softwarearchitektur und Softwaredesign. Daran anschließend studierte ich im Masterstudiengang Informatik und befasste mich vorrangig mit Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen - insbesondere mit dem Lernen in tiefen neuronalen Netzen. Während meines Masterstudiums sammelte ich als technischer Student bei CERN Erfahrung im internationalen Forschungsumfeld und als Praktikant bei Google arbeitete ich an Google's Advertising-Platform AdWords. Für meine Masterthesis am DFKI in Kaiserslautern untersuchte ich die Anwendbarkeit neuronaler Netze zur Vorhersage der Wahrnehmung urbaner Szenerien im Rahmen der visuellen Sentiment-Analyse unter Betreuung von Prof. Dr. Klaus Dorer und Dr. Damian Borth. Nach meinem Abschluss begann ich als Research Software Engineer bei DeepMind, wo ich im Umfeld von Robotik, Continuous Control und Deep Reinforcement Learning forsche.

Tim Hertweck studierte zuerst Medien und Informationswesen (Bachelor of Science) und setzte sein Studium mit einem Master in Informatik fort, den er erfolgreich mit dem Master of Science abschloss. Tim Hertweck arbeitet als Research Software Engineer bei DeepMind in London.


"Nach dem allgemeinen Hochschulabschluss befasste ich mich, wie viele andere auch, mit der Frage, was ich denn studieren sollte. Ich entschied mich für den Wirtschaftsinformatik plus Bachelor, der mir viele verschiedene Perspektiven und Arbeitsmöglichkeiten versprach. Bereits während meiner Studienzeit vertiefte ich mein theoretisches Wissen als Werksstudentin bei Burda Digital Systems und wurde direkt nach dem Ende meines Bachelorstudiums als Business Intelligence Developer und Process Consultant fest übernommen. Ein halbes Jahr später packte mich jedoch wieder die Studiums- und Wanderlust und ich absolvierte mein Masterstudium in Information Systems Management an der Brunel University London. Rückblickend hat mir die Zeit an der Hochschule Offenburg eine sehr gute fachliche und persönliche Vorbereitung für meine berufliche Laufbahn ermöglicht, welche in naher Zukunft eine geplante Promotion beinhaltet."

Annabelle Weixler studierte zuerst Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor of Science) und setzte ihr Studium mit einem Master in Information Systems Management an der Brunel University London fort. Derzeit plant sie ihre Promotion.

 

 

"Nach meinem Abschluss zum staatlichen geprüften Techniker entschloss ich mich zum Informatik-Studium an der Hochschule Offenburg. Zuerst studierte ich Angewandte Informatik mit dem Bachelor of Science. Danach wollte ich mein Wissen noch weiter vertiefen und setzte mein Studium mit dem Master in Informatik fort. Die beiden Studiengänge erweiterten mein Wissen deutlich und förderten eine strukturierte Arbeitsweise. Die Master-Thesis schloss ich erfolgreich bei der MARKANT Handels und Service GmbH ab und begann direkt im Anschluss eine Stelle als Anwendungsentwickler bei MARKANT. Das Aufgabengebiet ist dabei sehr vielfältig und interessant. Beginnend von Java Entwicklung, Erstellung von Konzepten, Konfiguration von Build-Umgebungen und vielem mehr. Somit kann ich rückblickend nur positiv von meiner Studienzeit berichten, die mir meinen Wunschberuf ermöglicht hat."

Fabian Feder studierte zuerst Angewandte Informatik (Bachelor of Science) und setzte sein Studium mit Master in Informatik fort, das er erfolgreich mit dem Master of Science abschloss. Fabian Feder arbeitet bei der Markant Handels und Service GmbH als Softwareentwickler.

 

 

"Seit über einem Jahr arbeite ich nun als Business Intelligence Developer bei der STP Informationstechnologie AG in Karlsruhe. In meinem Studium an der Hochschule Offenburg konnte ich mir ein sehr fundiertes Basiswissen aneignen, auf das ich immer wieder zurückgreife und direkt bei meiner täglichen Arbeit anwenden kann. Doch nicht nur fachlich, sondern auch persönlich hat mich die Zeit an der Hochschule sehr weitergebracht."

Tobias Täuber studierte Wirtschaftsinformatik plus an der Hochschule Offenburg.

 

 

"Seit Anfang 2013 bin ich im Rahmen des Forschungsprojektes bwLehrpool an der Hochschule Offenburg angestellt. Bei dem Projekt geht es um den Einsatz aktueller Technologien im Bereich Desktop-Virtualisierung. Zu meinen Aufgaben gehören sowohl standortübergreifendes Projektmanagement, Konzeption und Planung von Prozessen wie auch Entwicklung und Testen von Software.
Die Inhalte und praxisnahen Labore des Wirtschaftsinformatik-Studiums waren hierfür eine sehr gute Vorbereitung. Die diversen Veranstaltungen vermittelten ganz unterschiedliche Inhalte - von betriebswirtschaftlichen Aspekten, über Programmierkenntnisse bis hin zum Projektmanagement konnte ich nach dem Studium alles im Projekt praktisch umsetzen. Insgesamt hat mich das Studium sehr gut auf meine aktuelle Tätigkeit vorbereitet."

Michael Wilson studierte Wirtschaftsinformatik plus an der Hochschule Offenburg.

 

 

"Seit geraumer Zeit arbeite ich bei als Anwendungs-Entwickler bei der Burda Digital Systems GmbH in Offenburg. Mein Aufgabengebiet umfasst die gesamte Bandbreite der Software-Entwicklung, von Konzeption über Implementierung bis hin zu Test und Wartung. In einem überschaubaren Team mit sechs Entwicklern erarbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden auf diesen zugeschnittene Softwarelösungen. Hauptsächlich handelt es sich bei den Entwicklungen um JavaEE-Web-Anwendungen in Kombination mit einem SAP-Backend."

Ingo Schindler hat Angewandte Informatik an der Hochschule Offenburg studiert und ist heute Anwendungs-Entwickler bei der Burda Digital Systems GmbH in Offenburg